Das Ensemble CLUB MILANGO spielt Musette - Tango - Milonga - Jazz

Club Milango

Zu den „CLUB MILANGO“-Abenden lade ich musikalische Gäste ein.
Diesmal sind es:

• Der Violinist Andrej Sur, der u.a. im Ensemble „cantango“ sowie in vielen klassischen Ensembles konzertiert
• Der Gitarrist Dino Dornis, der u.a. im Premier Swingtett mitarbeitete
• Als Gast aus Chile die Schauspielerin und Tangosängerin Renée Yvonne Figueroa.

 

Video-Playlist mit neuen Live-Videos auf YouTube

 

Wann gibt es Auftritte?
Sieh nach auf meiner Termin-Seite!

 

 

Andrej Sur (Violine), Dino Doris (git), Peter M. Haas (Akkordeon) spielen "CLUB MILANGO"
Foto: R. Luderfinger

 

Andrej Sur (Violine), Dino Doris (git), Peter M. Haas (Akkordeon), Renée Figueroa (voc) spielen "CLUB MILANGO"
Foto: R. Luderfinger

 

Mediterrane Häuserzeile (Gran Canaria) fotografiert von Peter M. Haas
Foto: Peter M. Haas

• Tango und Milonga – sie entstanden im Arrabal, den Arbeitervororten der südamerikanischen Großstädte, eroberten die Tanzsalons von Buenos Aires und gingen von dort aus um die ganze Welt.

• Musette: Zugewanderte Arbeiter aus der Auvergne spielten sie zum Tanz in den Pariser Vorstädten; schon vor über 150 Jahren, als „banlieue“ einfach noch Arbeitervorort bedeutete und nicht (wie heute) auswegloses soziales Ghetto in Betonsilos.

• Jazz Manouche: In den Pariser Cafés verschmolz die traditionelle Musette mit der neuen swingenden Musik, die im Kreis des genialen Gitarristen Django Reinhard entstand, zum Sinti Swing, der ersten eigenständigen europäischen Spielart des Jazz.

In unsrem Städten wird die alte Kiez-Romantik immer mehr von Glas- und Marmorpalästen in die Ecke gedrängt. Kopfsteinpflaster und verwinkelte Fassaden finden wir fast nur noch auf nostalgischen Fotografien. Aber die alte Musik hat ihren jungen Zauber und ihren Charme durch die Jahrzehnte bewahrt und erzählt – wie damals –von Liebe und Leidenschaft, von schlechten und von guten Zeiten.

Tango im Haus der Sinne, Berlin Prenzlauer Berg
Tango im Haus der Sinne, Berlin Prenzlauer Berg
Foto: Peter M. Haas