Jazzharmonielehre für Akkordeon: Wie spielt man Jazzakkorde auf Tasten und Knöpfen?

Bewertet mit 5.00 von 5, basierend auf 3 Kundenbewertungen
(3 Kundenrezensionen)

 22,80

zweite, erweiterte Auflage
Paperback im professionellen Buchdruck,
116 Seiten,
EXTRA:
drei Playalong mp3-Dateien zum download

„Jazzakkorde auf Tasten und Knöpfen“ führt Akkordeonspieler in 15 übersichtlichen Kapiteln in die Grundlagen der Jazzharmonik ein.

ISBN 978-3-00-046910-7
22,80 €

Artikelnummer: 2001 Kategorie:

Beschreibung

Peter M. Haas:
JAZZAKKORDE AUF TASTEN UND KNÖPFEN

zweite, erweiterte Auflage
Paperback im professionellen Buchdruck, 116 Seiten,
EXTRA: drei Playalong mp3-Dateien zum download

ISBN 978-3-00-046910-7
22,80 €

„Jazzakkorde auf Tasten und Knöpfen“ führt Akkordeonspieler in 15 übersichtlichen Kapiteln in die Grundlagen der Jazzharmonik ein.

Aus dem Inhalt:
• Vom Dreiklang zum Vier- und Fünfklang
• die fünf grundlegenden Vierklangstypen
• Die Jazzkadenz
• verminderter und halbverminderter Akkord
• Quintfälle in der Vollkadenz
• in den weiteren Kapiteln der Neuauflage werden auch die Intervalle der „upper structure“ (9, 11, 13) gründlich beschrieben

Viele übersichtliche, farbige Grafiken, mehrere Originalkompositionen zum Nachspielen von Peter M. Haas sowie zahlreiche Beispiele aus bekannten Jazzkompositionen.

Dazu drei Playalong Aufnahmen (mp3) zum download (das Passwort steht im Skript).

Eine Besonderheit: Zum Abschluss des Buches gibt es eine Tabelle mit Knopf-Griffbildern für alle grundlegenden Jazzakkorde (Vierklänge). Das gab es so noch nirgendwo!

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Leserbrief

Hervé B. schreibt:

Lieber Peter Michael, Ich bin daran, dein Werk über Jazzakkorde durchzuackern. Ackern ist eigentlich falsch, da es einfach eine Freude ist, damit zu arbeiten. Ganz wertvoll die Angaben für die linke Hand. Da hatte ich vorgängig schon solche Kombinationen gesehen (und ein bisschen ausprobiert), bei denen ich mich fragte, wie man sich denn das merken und dann noch in vernünftigem Tempo spielen soll. Jetzt, mit deinen Hinweisen macht es Spass vierklängig zu grooven. Zusammen mit einem Uraltband von Jamey Aebersold (The Jazz Handbook) und einem Realbook habe ich jetzt Material bis ans Lebensende…

Nochmals: Komplimente und Dank! Und natürlich Grüsse aus Andalusien

Hervé, 17. 5. 2016

Jazzharmonielehre für Akkordeon: Wie spielt man Jazzakkorde auf Tasten und Knöpfen?

3 Bewertungen für Jazzharmonielehre für Akkordeon: Wie spielt man Jazzakkorde auf Tasten und Knöpfen?

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Knut Hantschel

    Wer neugierig ist auf den Klang von Jazz-Akkorden, aber bisher Angst vor der vielen Jazz-Theorie hatte, bekommt mit diesem tollen Buch von Peter Haas in den ersten 2 Kapiteln schnell einen guten Überblick über das Wesentliche. Es ist genial kompakt und verständlich formuliert und liebevoll illustriert. Die folgenden 13 Kapitel vermitteln systematisch und in kleinen Schritten Freude am Entdecken und Greifen der Jazz-Klänge. Insbesondere die Bass-Seite wird zu einem neuen Klang-Erlebnis. Die Kapitel sind für sich abgeschlossen und überschaubar zu bearbeiten. Das hilft, jederzeit ein kleines Stück weiter in die Jazz-Akkorde einzutauchen, nach Belieben zu pausieren und die geweckte Neugier später im nächsten Kapitel zu stillen. Sehr gut auch der kompakte und graphisch gut aufgearbeitete Übersicht über die in den Kapiteln besprochenen Jazz-Akkorde/Griffe. Sehr empfehlenswert für alle, die eine wirklich gut verständliche Einführung und Erklärung suchen. Toll aufgearbeitet und Schritt für Schritt prima erklärt. Auch mit Jazz-Vorkenntnissen wird der Leser interessante neue Zusammenhänge ohne überflüssige Nomenklatur gut erklärt finden. Von mir: 5 Sterne!

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Hans-Ulrich Puhlmann

    Dieses Buch ist wirklich eine super Hilfe nicht nur um sich Jazzakkorde abzuleiten und erklären, sondern sie auch einfach zu greifen. Dabei gibt es tolle Tricks, die Akkorde für die Begleitung im Bass vereinfacht aber sehr bequem zu greifen. Ich profitiere davon sehr. Nicht überfrachtet, sondern sehr praxisorientiert.
    Ein paar Grundlagen in der Akkordlehre sollte man haben, wenn man das Buch mit Gewinn und ohne Überforderung nutzen will.
    Rundherum zu empfehlen!

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Stefanie Voigt

    Habe mir „Akkorde auf den Tasten“ und auch für „später“ gleich mitbestellt „Jazz-Akkorde“, die erweiterte Neuauflage. Hätte nicht geglaubt, dass Harmonielehre so viel Spaß machen kann. Dank der komplexen aber doch verständlichen Darstellung von Kadenzen konnte ich nach kurzer Zeit schon beginnen, die Jazz-Akkorde auf Tasten und Knöpfen zu erkunden. Durch die tolle didaktische Aufbereitung in „Jazz-Akkorde“ von Peter M. Haas beginnt sich bei mir der Schleier vor der Jazzharmonik langsam zu heben. Es eröffnet sich eine faszinierende Welt! Danke.

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