Den folgenden Artikel schrieb der Musiker Peter M. Haas

August 2020

Dieser Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am 31. 8. 2020


Die Diskantregister schalten den Klang deiner Melodien am Akkordeon

Jedes Akkordeon hat eine Reihe von Schaltern auf der rechten Seite oberhalb der Tastatur. Es sind die Druckschalter für die Diskantregister oder Klangregister. Hier erfährst du mehr darüber, welche Klänge ein Akkordeon hat.

Klangregister – nicht jede*r kennt sich aus

Hier können alle Neulinge am Akkordeon erfahren, welche Klänge ihr Akkordeon hat, und wie sie erzeugt und bezeichnet werden.

Aber auch bei vielen Freizeitmusiker*innen erlebe ich, dass sie keine rechte Ahnung haben, wie ihr Instrument kingen kann, und welches Register zu welchem Stück am besten passt. Sie wundern sich dann, dass ihr Stück heute anders klingt als gestern, und geben zu: Ach, ich drücke dann einfach einen der vielen Schalter!“


Die Themen dieser Seite:
1. Die Klangregister am Akkordeon
2. Was sind die Chöre beim Akkordeon?  
3. Fußlagen und grafische Symbole
4. Die Klänge am zweichörigen Akkordeon
5. Die Klänge am dreichörigen Akkordeon
6. Die Klänge am vier- und fünfchörigen Akkordeon
7. Besonderheiten
8. Akkordeonregister in der Tabellen-Übersicht
9. Nachtrag: Welches Register zu welchem Stil?







1. Was sind die Klangregister am Akkordeon?

registerschalter-am-akkordeon
Registerschalter an einem französischen Show-Akkordeon der 1930er-Jahre

Registerschalter

Jedes Register kombiniert einen oder mehrere mehrere Chöre zu einem bestimmten, typischen Klang.







2. Was sind die Chöre beim Akkordeon?

Der Klangreichtum eines Akkordeons wird bestimmt durch die Anzahl seiner „Chöre“, das bedeutet die Anzahl der Stimmzungen, die auf jeden Ton im Diskant zugeschaltet werden können. Aus diesen Chören werden die verschiedenen Kombinationen der Klangregister gebildet.

Akkordeons sind zweichörig, dreichörig oder vierchörig. Besonders große Instrumente haben 5 Chöre.







3. Fußlagen

Dadurch, dass wir verschieden hoch klingende Chöre bzw. Register haben, wechselt die tatsächliche Tonhöhe je nach gespieltem Register.Um die Tonhöhen zu unterscheiden, hat man die „Fußlagen“-Bezeichnung der Kirchenorgel übernommen. 

Fußlagen bei der Kirchenorgel

Seit dem Barock wird die Oktavlage von Orgelregistern in der Fußlage angegeben. Die Orgelpfeife für den tiefen Ton C in normal hoher Registrierung hatte eine Länge von 8 Fuß = etwa 2,50 Meter. Für ein Register, das eine Oktave tiefer klingt, misst die entsprechende Orgelpfeife doppelt so viel, also 16 Fuß = 5 Meter. Für ein Register, das eine Oktave höher klingt als notiert, ist die entsprechende Orgelpfeife nur halb so lang, also 4 Fuß.

Was also ursprünglich beim Bau der historischen Pfeifenorgeln ein konkretes Maß war, wurde auch für die Oktavlagen der verschiedenen Register moderner Instrumente beibehalten.

Detaillierte Informationen auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Register_(Orgel)

Orgel im Dom zu Passau • Foto: Pixabay

Fußlagen-Bezeichnungen am Akkordeon

Das Basis-Register, das so hoch klingt wie notiert, nennt man „Acht-Fuß“ (geschrieben: 8’). 
Ein Register, das eine Oktave tiefer klingt, nennt man „Sechzehn-Fuß-Register“ (16’). 
Ein Register, das eine Oktave höher klingt, nennt man „Vier-Fuß-Register (geschrieben 4’)

akkordeon-register-fußlagen

Grafische Symbole für Akkordeonregister

Die einzelnen Fußlagen und Register-Mixturen am Akkordeon können durch grafische Symbole gekennzeichnet werden, in denen ein hoher, mittlerer bzw. tiefer Punkt den jeweils vertretenen Chor symbolisiert:

akkordeon-register-grafiken

Der akkordeontypische Schwebeklang („Tremolo“) entsteht durch den Zusammenklang zweier 8′-Register, von denen das eine leicht verstimmt ist. im grafischen Symbol wird das durch einen weiteren, versetzten Punkt in der 8′-Zoll-Reihe visualisiert:

akkordeon-register-grafiken-tremolo
Registerschalter Hohner-Instrument
Registerschalter einer HOHNER-Lucia aus den 1960er-Jahren zeigen die grafischen Symbole der Rrgister

Registersymbole in der Akkordeonlitertur

Oft werden die empfohlenen Klangregister im Notenblatt durch die grafischen Symbole angegeben,

Orchesterstimmen als Registernamen

Die italienischen Akkordeonbauer haben es eingeführt, die einzelnen Register durch Namen anderer Orchesterinstrumente zu bezeichnen. Manche dieser Bezeichnungen sind durchaus treffend („Bassoon“, „Bandonion“), andere erscheinen eher unpassend („Violin“, „Organ“). Italienische Instrumentenbauer beschriften die Registerschalter teilweise mit diesen Bezeichnungen, oft kombiniert mit den Symbol-Grafiken.

akkordeon-register-pigini-akkordeon
Registerschalter der Vienna 8 der italienischen Marke Pigini

Registerbezeichnungen im Überblick

In der folgenden Grafik findest du die verschiedenen Registerbezeichnungen (Fußlagen, grafische Symbole und italienisch-englische Instrumentnamen) noch einmal zusammengefasst. Eine Tabelle mit den wichtigsten Registernamen findest du am Schluss dieses Beitrags.

fußlagen-der-chöre-am-akkordeon





4. Die Klänge am zweichörigen Akkordeon

akkordeon-2-choerig

Zweichörige Akkordeons sind meistens kleine Kinderinstrumente. Sie weisen im allgemeinen drei Schalterknöpfe auf, zwei davon sind aber identisch. Es gibt nur zwei Register, die 8’-Einzelstimme und das Tremolo-Register, in dem zwei 8′-Stimmzungen einen Schwebeeffekt erzeugen.

Auch wenn es gar keine Registerschalter gibt, ist das Instrument vermutlich zweichörig. Dann spielt es die ganze Zeit im Tremolo-Register.

Hörprobe 8’-Einzelstimme

Register-Grafik-Clarinet-Hohe-Einzelstimme

Hörprobe Tremolo-Register

Registergrafik Tremolo Register

Im Tremolo (lat. tremere = zittern) wird dem 8’-Register eine zweite 8’-Stimmzunge zugeschaltet, die leicht verstimmt ist. Durch diese Verstimmung entsteht im Zusammenklang eine Schwingungsüberlagerung (Interferenz), die dem Ton seinen schwebenden Charakter („Seemannsklang“) verleiht. 



Teaser Spiel Akkordeon von Peter M. Haas





5. Die Klänge am dreichörigen Akkordeon

akkordeon-3-choerig

Mittelgroße Akkordeons haben im allgemeinen drei Chöre. Zu den Fußlagen 8’ und 8’schwebend kommt das 16’-Register, das eine Oktave tiefer klingt. Damit sind auch ernsthaftere Klänge möglich.

Insgesamt sind fünf verschiedene Kombinationen vorhanden:

Hörprobe 8’-Einzelstimme („Bassoon“)

Register-Grafik-Clarinet-Hohe-Einzelstimme

Hörprobe Tremolo-Register 8′ + 8′ schwebend („Violin“)

Registergrafik Tremolo Register

Der Schwebeklang (Tremolo) und wie er entsteht

Im Tremolo (lat. tremere = zittern) wird dem 8’-Register eine zweite 8’-Stimmzunge zugeschaltet, die leicht verstimmt ist. Durch diese Verstimmung entsteht im Zusammenklang eine Schwingungsüberlagerung (Interferenz), die dem Ton seinen schwebenden Charakter („Seemannsklang“) verleiht. 


Hörprobe tiefe Einzelstimme 16′ („Bassoon“)

Bassoon Register Grafik

Hörprobe Oktavregister 16’ + 8’ („Bandoneon“)

Bandonion Registergrafik

Hörprobe 16’ + 8’ + 8’ schwebend („Accordion“)

Hier sind alle Stimmen des dreichörigen Akkordeons gemeinsam geschaltet. So entsteht ein recht dreister, sehr durchsetzungsfähiger Klang. Man kann ihn z.B. für Zirkusmusik verwenden.


teaser-akkordeon-spiel





6. Die Klänge am vier- und fünfchörigen Akkordeon

akkordeon-4-choerig

4-chörige Instrumente (Piccolo-Variante)

Als vierter Chor kommt in großen Instrumenten die hohe Oktave (4’, „Piccolo“ genannt) dazu. Das erlaubt neue, reizvolle Klangvariationen. 

Hörprobe 16’ + 4’ („Organ“)

Akkordeon-Register-Symbol-Doppeloktave

Die Kombination der tiefen Stimme mit der Piccolo klingt ein bisschen „out“ – ein bisschen wie die Kombination von Bassklarinette und Flöte, die 2 Oktaven auseinander spielen.


Hörprobe 16’ + 8’ + 4’ („Harmonium“)

Akkordeon-Register-Symbol-Harmonium

Ein sehr klares, kräftiges Register. Kein Tremolo stört den Zusammenklang der drei Oktaven. Dieses Register wird beispielsweise gerne benutzt in virtuosen Themen der Balkanmusik.


Hörprobe 4’ („Piccolo“)

Akkordeon-Register-Symbol-Piccolo

Natürlich kann die Piccolo auch als einzelne Stimme abgerufen werden. Mit diesem unerwarteten Klangeffekt kannst du dein Publikum überraschen.


Hörprobe 8′ + 8′ schwebend + 4′ („Musette“)

Akkordeon-Register-Symbol-TremoloplusPiccolo

Dem Schwebeklang der beiden 8′-Stimmen wird hier die 4′ -Stimme überlagert. Das Register klingt dadurch schärfer und etwas aggressiver.






4-chörige Instrumente (Musette-Variante)

In der Musette-Variante vierchöriger Akkordeons steht statt der Piccolo ein weiteres 8’-Schweberegister zur Verfügung. Dadurch entsteht die Möglichkeit, zahlreiche variierende Tremolo-Effekte zu erzeugen.

Akkordeon-Register-Symbol-tremolo-var

(1) drei leicht gegeneinander verstimmte 8′-Stimmzungen schweben gemeinsam
(2) zwei Stimmzungen, die stärker in der Frequenz abweichen, erzeugen ein schneller schwingendes Tremolo
(3) Manche Instrumente lassen sogar leicht verstimmte Oktavklänge zu: die präzise 16′ klingt zusammen mit einem der leicht verstimmten 8′-Register.







7. Besonderheiten

Cassotto

Cassotto bedeutet italienisch „Kästchen“. Verfügt ein Akkordeon über Cassotto, werden die Stimmzungen des 16′- und 8′-Chores aufwändig in solch ein Kästchen eingebaut. Der Klang wird dadurch gedämpfter und edler.

Aber Vorsicht! Das Cassotto lässt sich nicht ein- und ausschalten. Wer nicht nur gedämpfte Klassik- und Jazzthemen, sondern auch gerne dreiste Weltmusik spielt, muss prüfen, ob er die offenen, direkteren Klänge eines Akkordeons ohne Cassotto nicht allzusehr im Cassotto-Instrument vermisst.

Im allgemeinen muss man für die Cassotto-Version eines neuen Instrumentes etwa 1000€ mehr bezahlen.


Verschiedene Schwebung im Tremolo

Im Tremolo (lat. tremere = zittern) wird dem 8’-Register eine zweite 8’-Stimmzunge zugeschaltet, die leicht verstimmt ist. Durch diese Verstimmung entsteht im Zusammenklang eine Schwingungsüberlagerung (Interferenz), die dem Ton seinen schwebenden Charakter („Seemannsklang“) verleiht. 

Das Tremolo kann langsamer oder schneller gestimmt werden. Sind die beiden Stimmzungen fast gleich gestimmt, ist die Schwebung sehr langsam (etwa 1 bis 2 Schwingungen pro Sekunde) und ähnelt fast einer Art Chorus-Effekt. Ja weiter die Stimmzungen auseinander gestimmt sind, desto schneller schwingt das Tremolo. Die Hörprobe zeigt zwei unterschiedlich gestimmte Instrumente im Vergleich.



(1) Bei dieser HOHNER Lucia ist das Tremolo ziemlich schnell eingestellt. Da das Instrument nicht ganz sauber gestimmt ist, hörst du deutlich, wie die lange klingenden Töne mit unterschiedlichem Tempo schwingen.
(2) Bei diesem BORSINI-Instrument habe ich den Akkordeonstimmer gebeten, das Tremolo sehr flach zu stimmen, es schwingt 2mal pro Sekunde oder noch langsamer. Im Vergleich zum aufgeregten Schwingen der HOHNER scheint der Klang fast stillzustehen.
(3) Ein Musette-Stück, mit diesem Klang auf der BORSINI gespielt, klingt trotzdem glaubwürdig nach Musette.
(4) Jazz- und Bluesläufe klingen mit diesem Sound authentischer, als mit einem schnell schwingenden Tremolo-Klang.

Die Stimmung des Tremolos nach Wunsch der Musiker zu stimmen, ist eine interessante Herausforderung für den Akkordeonbauer. Man kann nicht einfach ein festes Frequenzverhältnis stur über die ganze Tastatur umsetzen. Es ist Feinarbeit für den Fachmann, bei der jeder Akkordeonbauer u.U. auch seine eigene Philosophie hat.
Interessante Bemerkungen dazu fand ich beispielsweise auf der Website der Akkordeon- und Harmonikabauerin Irmgard Herbst.






8. Akkordeon-Klangregister in der Übersicht

Akkordeon-Register-Klang-Tabelle





Darf ich deine Rückmeldung bekommen?

Ich freue mich sehr, wenn du mir zum Schluss ein Feedback gibst, ob die Informationen aus diesem Artikel hilfreich für dich waren.

Klicke hier, damit ich deine Meinung erfahre:






Ulrich aus Köln schreibt:
Ich habe noch Fragen – nämlich, wo all die Stimmzungen untergebracht sind, bei einem 4-chörigen Instrument. Es muss doch für 16‘ und 4‘ jeweils fast eine Oktave mehr Stimmzungen haben und das ganze für Tremolo mal 2 oder sogar mal 3.Oder verstehe ich da etwas falsch?
Mit freundlichen Grüßen, Ulrich


Hallo Ulrich,
offenbar stellst du dir vor, dass die tiefen und hohen Töne jetzt extra oben und unten angebaut werden müssten, wie beim Klavier, das ist aber nicht so.
Jeder einzelne Chor steht im Inneren des Akkordeons als eigener Stimmstock (bzw. Hälfte eines Stimmstockes, weil diese meist zwei Chöre beherbergen). Die werden nebeneinander platziert. Es kommt also bei zusätzlichen Chören noch so ein zusätzlicher Stimmstock dazu.Die stehen dann nebeneinander im Akkordeongehäuse, wie das Foto zeigt.
Das Foto zeigt übrigens Bass-Stimmstöcke, denn auf der linken Seite sind die Chöre genauso wie im Diskant in solchen einzelnen Stimmstöcken angeordnet.

Stimmstöcke des Akkordeons • Foto: © Peter M.Haas





leser-glücklicher-kunde-männlich

Peter R. schreibt:

Ja, toller Artikel. Für mich nichts Neues, aber für viele Leser sicherlich.

Wegen der „Füße“ darf ich folgende Geschichte erzählen:
Ich als Schüler am Gymnsium in Hamburg. Ich spiele Akkordeon seit der Grundschule, aber das Instrument kommt am Gymnsium nicht vor. Sehr selten einmal habe ich das Instrument dort und führe es vor.
In der Oberstufe haben wir einen neuen, sehr orgelaffinen Musiklehrer. Ich führe das Akkordeon vor und spreche von „Registern“. Er ist interessiert und neugierig, was ich damit meine. Als ich vorschiedene Register (meines 4-chörigen Instruments) vorführe, bricht es aus ihm heraus: „Ach, das sind Füße“.
Was mir nun wiederum in dem Moment gar nichts sagte.

In der privaten Musikschule, wo ich Akkordeon gelernt habe, sind die Register noch wieder anders bezeichnet worde.
Keine Pünktchenmalerei, keine Füße, keine Instrumentenbezeichnungen. Die Fußangaben sind für viele Spieler uneinsichtig, die Instrumentenbezeichnungen sind teilweise irreführend und uneindeutig, die Pünktchen sind gut lesbar, aber leider überhaupt nicht sprechbar. Wenn man im Orchester sitzt und der Dirigent will ein bestimmtes Register vorschreiben – ja, was dann? Dann kann es schon mal ewig lange dauern, bis alle es verstanden haben.

In Hamburg hatten wir da folgende Bezeichngen 
E = einchorig (8′),
T = Tremolo (8′ + 8′)
O = Oktavregister (16′)
P = Pikkolo (4′)
und Kombinationen wie OE, EP, OTP usw.
Intuitiv zu merken, lesbar und sprechbar.
Hier im Rheinland, wo ich jetzt lebe, sind diese Bezeichner unbekannt.

Ich hätte mir gewünscht, dass diese Bezeichner im Artikel auch vorkommen.
Vielleicht gibt’s ja ein Update.


Ich denke die E O P Bezeichnung ist eher regional bekannt. Bisher hatte ich nie davon gehört. Im Netz fand ich sie immerhin auf der Seite des Akkordeonorchesters Monheim, zusammen mit der englischen Variante L M H (Low, Middle, High).
Freundliche Grüße,
Peter






leser-glücklicher-kunde-männlich

Fritz schreibt:

Ich habe noch Fragen!

…dass sie keine rechte Ahnung haben, (…), und welches Register zu welchem Stück am besten passt.So heißt es in deinem Eingangsstatement: Dazu gibt es keine Ausführungen. Kommt noch ein weiterer Beitrag von dir?

Selbst in dem kleinen Buch von Dr. Armin Fett – „Die Register und ihre Anwendung“ – spricht er nur von „Stilistisch angepasster Registerwahl“. Damit wird man aber allein gelassen – was nun zu was passt oder zu mindestens angenähert wählen sollte.

Also zu Tango, Foxtrott, Walzer, Musette, Polka usw.. Mir ist durchaus bewusst, dass eine stringente Vorgabe fehl am Platz ist; denn man kann ja auch  experimentieren (siehe „Motion Trio“). Da wäre es schön, wenn du aus deinem reichhaltigen Erfahrungsschatz einige Tipps geben könntest.

Hallo Fritz,
ich denke, die meisten Spieler – auch wenn sie ihre Register nicht kennen – haben das durchaus im Gefühl. Aber die Antworten sind bereits aufgelistet – und zwar auf meiner neuen Seite „Fragen und Antworten rund um Akkordeon und Akkordeonmusik“. Du findest die Antworten unter folgendem Link:
https://www.petermhaas.de/fragen-und-antworten-rund-um-akkordeon-und-akkordeonmusik#klangregister






leser-glückliche-kundin-weiblich

Antje schreibt:

Lieber Peter,
ja, ich hatte davon wirklich keine Ahnung. Ich finde es immer interessant, ein Stück mal mit verschiedenen Registern auszuprobieren und festzustellen, wie es sehr unterschiedlich wirken kann. Ich habe immer, wenn nicht nach Anweisung, dann nach Gefühl gespielt und werde das wohl auch weiterhin tun. Jetzt aber ein wenig wissender! 😉 Vielen Dank!






leser-glückliche-kundin-weiblich

Erika schreibt:

Der Artikel ist super. Vielen Dank!
Sehr cool! 
Ich spiele ja schon lange Akkordeon – also mehr als 50 Jahre – und weiß ja vieles!
Aber so gut erklärt hab ich es noch nie gelesen.
Sie machen das toll.






leser-glückliche-kundin-weiblich

Sandra schreibt:

Der Artikel ist super, sehr verständlich erklärt, gutes Anschauungs- und Hörmaterial, grosses Lob! Vielen Dank!
Herzliche Grüsse aus der Schweiz! 






leser-glücklicher-kunde-männlich

Uwe schreibt:

Hallo lieber Peter Michael Haas,

Wie viele Deiner Beiträge und Tipps fand ich auch den umfassenden Beitrag zur Nutzung der Klangregister sehr hilfreich.

Lieder findet man nirgendwo (also ich zumindest nicht) einen brauchbaren Hinweis zum Aufbau und zur sinnvollen Nutzung der Bassregister. Ich habe mir zum Beispiel ein Weltmeister TOPAS IV mit 5 Bassregistern (davon das zentrale Register etwas breiter)ohne nähere Bezeichnung zugelegt. Obwohl ich merke, dass sie unterschiedlich klingen, nutze ich sie mehr oder weniger unsystematisch, mache mir Notizen, die ich am nächsten Tag wieder ändere usw.

Ich fände es toll, wen Du dieses Thema auch noch in einem Beitrag aufgreifen würdest.

PMH-avatar-80px

Ja, Uwe, danke für den Tipp! das Thema ist schon für einen weiteren Ratgeber-Blogbeitrag vorgemerkt, für die Herbst/Wintersaison 2020/21.







Den folgenden Artikel schrieb der Musiker Peter M. Haas






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