Das Geburtstagslied am Rio de la Plata

In fünf Stationen habe ich jetzt das Geburtstagslied auf Weltreise geschickt. Die Melodie lässt sich immer wieder neu verkleiden: Als Musette-Walzer, brasilianisch, als Balkan-Tanz…

Hier kommt eine neue Station der Weltreise: „Happy Birthday To You“ in der Fassung als Tango steht jetzt auf YouTube im Netz!

Hört mal rein, ich glaube die Fassung ist ganz gut gelungen. – Für alle, die es interessiert: In wenigen Wochen erscheint das Buch „HAPPY BIRTHDAY“ von Peter M. Haas mit allen Noten und ein paar Extra Zugaben!

Herzliche Grüße in die Runde

Unterschrift Peter M. Haas
HAPPY BIRTHDAY – die Akkordeon-Weltreise geht weiter

4 Gedanken zu „HAPPY BIRTHDAY – die Akkordeon-Weltreise geht weiter

  • 5. September 2019 um 16:56
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    Auf dieses Album freue ich mich ganz besonders,Sie können es für mich schon einmal vorbestellen!!!!Es ist echt gelungen.
    Liebe Grüße
    Antje Wesnigk

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  • 5. September 2019 um 14:36
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    Hallo Peter,
    es ist schon erstaunlich was man aus dem doch recht simplen Geburtstagliedchen machen kann.
    Auf jeden Fall, ich kenne bisher die Balkan und diese Tango Variante, beide sind sehr gut gelungen.
    Sowie das Notenheft fertig ist schicke es mir bitte mit Rechnung zu, am besten ist immer onliene.
    Alles Gute weiterhin
    Kurt

    Antworten
  • 5. September 2019 um 14:08
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    lieber peter,
    kleiner tipp von mir: mich hat die granatenmäßig harte Stereo A – B Channel trennung gestört,
    die gibts in wirklichkeit ja auch nicht – außer für den Spieler -hihi -, der Zuhörer hört beides als Gemisch.
    also bitte den beiden Kanälen jeweils etwas vom anderen dazu blenden.
    wieviel ? ausprobieren
    es grüßt
    hubi

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    • 7. September 2019 um 11:12
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      Hallo Hubi, danke für deinen Tipp. Freilich muss ich dir sagen: dass die beiden Seiten des Akkordeons auseinander liegen, war meine Absicht (und natürlich sind sie stereo-mäßig nicht extrem 180 Grad auseinander, sondern vermutlich etwa 100-120 Grad im binauralen Feld versetzt). Ich finde, die rechte und linke Hand am Akkordeon sind gewissermaßen zwangsverheiratet, durch den gemeinsamen Balg; aber je besser ich das Instrument spiele, desto mehr behandle ich beide Seiten als eigenständige Instrumente, und höre auch selbst jedes für sich. Ich finde, das darf der Hörer durchaus mitbekommen. Daher trenne ich die Kanäle deutlicher als manche andere Tontechniker, die denken mögen „Ah ja, da spielt jemand Quetschkommode, na dann stelle ich mal mein Stereomikrofon davor in die Mitte“. Für manche Stücke gebe ich u.U. dann sogar verschiedene Effekte auf die beiden Halb-Instrumente. Störend soll das natürlich nicht sein. ich werde mal bei künftigem Mix noch einmal kritisch darauf schauen. Danke also für den Tipp, und liebe Grüße! Der Akkordeon- und Piano-Guru aus Pankow

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